Diakonie Mitteldeutschland

12.12.2006 | Weihnachtliche Vorfreude in Halle
Halle könnte künftig der zentrale Standort für die Geschäftsstelle der Diakonie Mitteldeutschland sein. So zumindest das Votum des Diakonischen Rates vom 30. November. Der Diakonische Rat ist das Aufsichtsgremium der Diakonie Mitteldeutschland, in dem Vertreter der Kirchen und von Mitgliedseinrichtungen der Diakonie die Arbeit der Geschäftsstelle der Diakonie und vor allem des Vorstandes begleiten.
Eine endgültige Standortentscheidung trifft die Mitgliederversammlung, die am 26. April 2007 tagen soll. Nachdem auch Erfurt und Magdeburg als zentrale Standorte der Geschäftsstelle im Gespräch waren, würdigt das Votum des Diakonischen Rates vor allem die geographisch sehr zentrale Lage der Saalestadt als besonderen Vorteil für die Mitgliedseinrichtungen im Gesamtgebiet der Diakonie Mitteldeutschland. „Außerdem gibt es bei dieser Kompromisslösung sowohl für die Mitarbeitenden, als auch für unsere Mitglieder keine Gewinner- und Verlierersituation: Mit Halle schaffen wir für alle Akteure gleichsam neue Voraussetzungen.“, so Eberhard Grüneberg, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland.
Jetzt ist der Vorstand beauftragt, in den nächsten Monaten ein Finanzierungs- und Umsetzungskonzept vorzulegen, mit dem die anstehende Entscheidung der Mitgliederversammlung unterlegt werden kann. Die Errichtung einer zentralen Geschäftsstelle wird sich auch auf die Organisationsstruktur auswirken, die Spitzenverbands-Arbeit soll in den nächsten Jahren stärker gebündelt und ein Einsparungskonzept entwickelt werden.
Eine endgültige Standortentscheidung trifft die Mitgliederversammlung, die am 26. April 2007 tagen soll. Nachdem auch Erfurt und Magdeburg als zentrale Standorte der Geschäftsstelle im Gespräch waren, würdigt das Votum des Diakonischen Rates vor allem die geographisch sehr zentrale Lage der Saalestadt als besonderen Vorteil für die Mitgliedseinrichtungen im Gesamtgebiet der Diakonie Mitteldeutschland. „Außerdem gibt es bei dieser Kompromisslösung sowohl für die Mitarbeitenden, als auch für unsere Mitglieder keine Gewinner- und Verlierersituation: Mit Halle schaffen wir für alle Akteure gleichsam neue Voraussetzungen.“, so Eberhard Grüneberg, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland.
Jetzt ist der Vorstand beauftragt, in den nächsten Monaten ein Finanzierungs- und Umsetzungskonzept vorzulegen, mit dem die anstehende Entscheidung der Mitgliederversammlung unterlegt werden kann. Die Errichtung einer zentralen Geschäftsstelle wird sich auch auf die Organisationsstruktur auswirken, die Spitzenverbands-Arbeit soll in den nächsten Jahren stärker gebündelt und ein Einsparungskonzept entwickelt werden.

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